Kleinunternehmerregelung – lohnt sich das?

Detaillierte Entscheidungshilfe mit Umsatz-, Kosten- und Vorsteuer-Simulation inkl. Break-Even-Berechnung: Ab wann ist die Regelbesteuerung vorteilhafter – und wann die Kleinunternehmerregelung?

Grundlagen
Einkäufe & Kosten

Vereinfachte Modellrechnung: Besonderheiten (z. B. Differenzbesteuerung, § 13b UStG) bleiben unberücksichtigt. Ergebnis ersetzt keine Einzelfallberatung.

Ergebnis – Tendenz

Bitte Werte eingeben und „Berechnen“ klicken.

    Break-Even

    Aktuelle Vorsteuerquote vs. benötigte Break-Even-Quote
    Aktuell: 0% Break-Even: 0%

    Vergleich (vereinfachte GuV – vor Einkommensteuer)

    Position Kleinunternehmer Regelbesteuerung
    Effektiver Netto-Umsatz
    Vorsteuer auf Einkäufe
    Nicht-vst.-fähige Kosten
    Ergebnis (Cashflow vor ESt)

    Vorteil/Nachteil KUR:

    Kurz erklärt

    Kleinunternehmer (§ 19 UStG): keine USt-Erhebung, kein Vorsteuerabzug, Hinweis in der Rechnung erforderlich. Umsatzgrenzen: Vorjahr ≤ 25.000 €, laufendes Jahr ≤ 100.000 €.

    Vorteil bei Endpreisfix im B2C: Brutto = Netto – unter Regelbesteuerung müsste aus dem gleichen Endpreis USt abgeführt werden.

    Regelbesteuerung: USt wird erhoben und abgeführt; Vorsteuer aus Eingangsrechnungen ist abziehbar. Für B2B-Kunden meist neutral (Vorsteuerabzug beim Kunden).

    Break-Even: KUR lohnt, solange der Verlust des Vorsteuerabzugs kleiner ist als der USt-Abfluss aus Endpreisfix (bei B2C-Brutto-Preisbindung).

    Ohne Gewähr. Diese Entscheidungshilfe ersetzt keine individuelle steuerliche Beurteilung.