Eingaben
Hinweise
- Gehaltszahlungen mindern in der GmbH den steuerpflichtigen Gewinn (Betriebsausgabe).
- Beim Einzelunternehmen ist „Gehalt an sich selbst“ nicht abzugsfähig.
- Bei Personengesellschaften gelten GF-/Vorabvergütungen als Sondervergütungen und sind dem Gewinn hinzuzurechnen.
- Vereinfachungen: keine SV, kein Soli/KiSt, pauschale GewSt 15 %.
Ergebnis
–Variante A
Gehaltszahlung
ESt auf (Gehalt + weitere):–
Netto an GF (heute):–
GmbH-Gewinn nach Gehalt:–
KSt + GewSt auf GmbH:–
Verbleib in GmbH:–
Dividende (aus Verbleib):–
Steuer auf Dividende:–
Netto-Dividende:–
Effektive Gesamtsteuerquote auf Gesamtgewinn: –
Variante B
Thesaurierung (kein Gehalt)
KSt + GewSt (pauschal):–
Verbleib in GmbH:–
Netto an GF (heute):0,00 €
Dividende (aus Verbleib):–
Steuer auf Dividende:–
Netto-Dividende:–
Effektive Gesamtsteuerquote auf Gesamtgewinn: –
Tendenz
–
ESt § 32a EStG (2025) – vereinfachte Formel:
- bis 12.096 €: ESt = 0
- 12.097 – 17.443 €: ESt = (932,3 · y + 1.400) · y, y = (zvE − 12.096) / 10.000
- 17.444 – 68.480 €: ESt = (176,64 · z + 2.397) · z + 1.015,13, z = (zvE − 17.443) / 10.000
- 68.481 – 277.825 €: ESt = 0,42 · zvE − 10.911,92
- ab 277.826 €: ESt = 0,45 · zvE − 19.246,67